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  Ulrich Koch: Nachgelassene Werke  
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Bibliothek Universität Hildesheim Universität Hildesheim
 
Die Universitätsbibliothek Hildesheim hat in den neunziger Jahren damit begonnen, literarische und wissenschaftliche Nachlässe mit Hildesheim-Bezug in ihr Literaturarchiv aufzunehmen. 1995 wurde der Nachlaß von Ulrich Koch übernommen.Die vorliegende Publikation wesentlicher Nachlaßteile Ulrich Kochs war nur mit der großzügigen Unterstützung der Friedrich Weinhagen-Stiftung in Hildesheim sowie der Forschungskommission der Stiftung Universität Hildesheim möglich. Der ganz besondere Dank der Herausgeber gilt Frau Dr. Lore Auerbach für ihren umsichtigen Rat bei der Realisierung dieses Projekts.

Dirk Kemper
 
Im Nachlass des in Hildesheim aufgewachsenen Schriftstellers Ulrich Koch (1911 - 1944) befinden sich zeitkritische Beiträge, Gedichte, Dramen, Prosatexte, biografische Schriften und Briefe. Auch der Briefwechsel mit seinem Jugendfreund Hans Egon Holthusen ist erhalten geblieben.
In der Edition seiner literarischen Schriften, seiner akribischen Auseinandersetzung mit der Tagespresse und seiner Feldpostbriefe werden seine nachgelassenen Werke zu einem faszinierenden Zeitzeugnis. Sie veranschaulicht als kultur- und zeithistorisches Dokument, was ein junger Mensch am Ende der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus politisch wahrzunehmen und zu verarbeiten vermochte, aber auch, wie er diese Welterfahrung literarisch umzusetzen suchte.

Peter Marmein
  Ulrich Koch  
  Ulrich Koch  
     

Band 1: Literarische Schriften

Lyrik
Dramatik
Essayistik
Kommentarteil

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Band 1 - 4

Band 2: Politische Schriften

1930 bis 1940
Kommentar

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Band 3: Feldpostbriefe

Briefe aus der Ausbildungszeit
Briefe aus der Rüstungsinspektion
Briefe aus der Wirtschaftsinspektion Süd und Kaukasus
Briefe von der Nordfront

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Ergänzungsband

Die Familie
Studienjahre
An der Front vor Leningrad

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